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Finanzamt/Steuerberater

    • Belegexport
  • ElektromeisterMK
  • 26. Januar 2026 um 17:27
1. offizieller Beitrag
  • ElektromeisterMK
    Anfänger
    Beiträge
    3
    • 26. Januar 2026 um 17:27
    • #1

    Moin in die Runde,
    für die Einnahme/Ausgabe-Liste zur Ausgabe an das Steuerbüro, muss ich da für jeden Beleg einen Lieferanten anlegen?
    Kann ich die Belege scannen und beschriftet beim Liefernanten ablegen? Um diese dann gesammelt zu übertragen?
    Bei den Ausgangsrechnungen habe ich ja die gespeicherten Unterlagen in der Cloud.

    Gruß MK

  • Erik
    Product Owner
    Reaktionen
    9
    Artikel
    28
    Beiträge
    262
    • 27. Januar 2026 um 16:42
    • Offizieller Beitrag
    • #2

    Hallo MK,

    du kannst keine Dokumente in b:work hochladen. b:work unterstützt zum derzeitigen Zeitpunkt nur die Erstellung uns Ausgabe von Belegen.

  • Onlinetester
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 27. Januar 2026 um 18:33
    • #3

    Hallo MK,

    wie Erik bereits geschrieben hat, sind ja erstellte und gedruckte Belege automatisch in b:work enthalten.
    Wenn Du eingehende Rechnungen und Belege an das Steuerbüro elektronisch übermitteln willst, würde ich Dir eine Lösung mit einem Dokumentenmanagement-System, wie paperless-ngx oder EcoDMS empfehlen. Die bei Dir eingehenden Dokumente kannst Du mittels Scanner einlesen (auch elektronische Dokumente lassen sich automatisiert dort ablegen, z.B. aus Deinem E-Mail-Postfach). Im DMS kannst Du dem ganzen ein Tag geben und dann am Monatsende alle Dokumente mit diesem Tag selektieren. Diese lassen sich dann herunterladen und anschließend per Mail versenden.

  • CSV
    Anfänger
    Beiträge
    27
    • 6. März 2026 um 18:10
    • #4

    OneDrive‑Ordnerlösung

    • Lege einen Hauptordner „Eingangsrechnungen“ in OneDrive an.
    • Darin erstellst du Jahresordner, z. B. 2026.
    • Im Jahresordner legst du 12 Monatsordner an: 01, 02, … 12.
    • Jede eingehende Rechnung (PDF, Scan, E‑Rechnung) speicherst du im passenden Monatsordner.
    • Gib den Jahres- oder Monatsordner für deinen Steuerberater frei und sende ihm den Link.
    • Er kann dann alle Belege direkt einsehen und weiterverarbeiten.
    • eine kurze Verfahrensdokumentation

    • Eine Verfahrensdokumentation ist Pflicht für GoBD‑Konformität – aber sie darf kurz sein:
    • Zitat

      „Eingangsrechnungen werden unmittelbar nach Erhalt in OneDrive im Ordner Eingangsrechnungen/2026/Monat abgelegt. Dateien werden nicht verändert oder überschrieben. E‑Rechnungen werden vollständig (PDF + XML) gespeichert. Der Steuerberater erhält Lesezugriff auf den Jahresordner.“

    • Damit erfüllst du die GoBD‑Anforderung der Nachvollziehbarkeit.
  • Strippe
    Anfänger
    Beiträge
    20
    • 11. März 2026 um 10:29
    • #5
    Zitat von CSV

    OneDrive‑Ordnerlösung

    Super Tip! Die DATEV-Lösung sollte 17N im Monat kosten.

    Läppert sich was zusammen...

  • Onlinetester
    Anfänger
    Beiträge
    9
    • 12. März 2026 um 20:17
    • #6
    Zitat von CSV

    OneDrive‑Ordnerlösung

    • Damit erfüllst du die GoBD‑Anforderung der Nachvollziehbarkeit.

    Aber ggf. nicht die Anforderungen der DSGVO, wenn personenbezogene Daten gespeichert werden.
    Grundsätzlich würde ich in einem solchen Vorgehen eher deutsche oder europäische Cloudlösungen verwenden (Ionos, Strato, Telekom oder selbstgehostete Lösungen, wie Nextcloud oder Synology Drive bei vorhandenem NAS).

  • CSV
    Anfänger
    Beiträge
    27
    • 13. März 2026 um 19:07
    • #7

    Microsoft speichert OneDrive‑Daten in europäischen Rechenzentren, primär:

    Germany West Central (Frankfurt)

    Germany North (Berlin) Diese Regionen gehören zur EU Data Boundary, die sicherstellt, dass Kundendaten die EU nicht verlassen. Datenschutz & DSGVO: EU‑Regionen erfüllen die europäischen Datenschutzanforderungen.

    Das sagt KI:

    ✅ Erfüllt OneDrive die Datenschutz‑ und DSGVO‑Anforderungen?

    Kurz gesagt: Ja – OneDrive erfüllt die DSGVO, wenn es korrekt eingesetzt und konfiguriert wird. Microsoft 365 (inkl. OneDrive) ist so aufgebaut, dass es die Anforderungen der DSGVO unterstützt.

    Für Handwerksbetriebe:

    • Kundenlisten, Angebote, Rechnungen → problemlos in OneDrive
    • Fotos von Baustellen → ebenfalls
    • Wichtig: Freigabelinks begrenzen und MFA aktivieren

    Für KMU allgemein:

    • OneDrive/SharePoint sind DSGVO‑konform nutzbar
    • Wichtig ist die interne Organisation (Rollen, Rechte, Schulung)

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